So funktioniert OpenBase
Anmelden, Wissen einbringen, gemeinsam arbeiten.
OpenBase ist sofort einsatzbereit — kein Setup, kein Onboarding-Workshop. Nach drei Schritten ist euer AI Workspace produktiv.
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Mit SSO anmelden
Anmeldung mit Google Workspace oder Microsoft Entra ID. Eure E-Mail-Domain wird automatisch eurem Workspace zugeordnet. Beim ersten Login einer neuen Domain wird der Workspace in Sekunden eingerichtet — Branding, Sprache und Zeitzone aus eurem Identity Provider übernommen.
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Brand-Voice kalibrieren
Lade Markenrichtlinien, Wording-Guides oder Beispiel-Texte hoch — oder beantworte fünf Fragen zu Tonalität, Anredeform und verbotenen Begriffen. OpenBase übernimmt die Brand-Voice für jede Antwort, jede Bildgenerierung und jedes Creative-Briefing.
- 3
Konnektoren verbinden
Slack, Gmail, Drive, Confluence, Notion, HubSpot, Jira und Asana lassen sich per OAuth in Sekunden verbinden. Standardmäßig nur lesend; Schreibrechte aktiviert ihr explizit, wenn OpenBase z. B. Slack-Nachrichten posten oder HubSpot-Notizen anlegen darf.
- 4
Wissensbasis aufbauen
Lade Pitch-Decks, Verträge, Notizen oder Wikis hoch. OpenBase indiziert sie und versieht sie mit Quellen, sodass jede Antwort zurückverfolgbar ist. Wissen lässt sich auf Bereiche, Teams oder Personen einschränken.
- 5
Im Workspace arbeiten
Stell Fragen im Chat über jedes führende Modell, lass Texte schreiben, Bilder generieren, Recherchen erstellen oder Dashboards bauen — gemeinsam in geteilten Projekten. Alles im selben Workspace, mit eurer Brand-Voice und eurem Kontext. Audit-Log inklusive.
- 6
Wiederkehrendes automatisieren
Lege fest, was regelmäßig laufen soll: Wochenreports, Wettbewerbs-Updates, Vorbereitung von Kundenterminen. Mit Genehmigungs-Workflows entscheidet ihr, was automatisch geht und was zur Freigabe vorgelegt wird.
Bereit für KI,
die für die ganze Firma arbeitet?
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