Was es ist
Wenn ihr einen Dienst mit OpenBase verbindet, bringt der Konnektor passende Automatisierungen mit — die wiederkehrenden Aufgaben, die OpenBase in diesem Bereich übernehmen soll. Inbox-Triage, Mentions-Watch, Tages-Briefing aus dem Kalender. Ihr seht jede Automatisierung einzeln; ihr könnt jede einzeln abschalten.
Was ihr damit tun könnt
- Direkt einsatzbereit — Konnektor verbinden, Automatisierungen sind aktiv. Keine Settings-Tour.
- Sichtbarkeit — Auf der Konnektor-Seite seht ihr alle Automatisierungen eines Dienstes inklusive zuletzt-aktiv-Zeit.
- Automatisierung ausschalten — Direkt am Canvas-Item, das sie erzeugt hat („via Inbox-Triage / ausschalten"). Zwei Klicks, bestätigt.
- Genehmigungs-Workflows für externe Aktionen — Lesen passiert autonom; schreiben (Mail senden, Slack posten) bleibt mit Freigabe.
- Reaktive Tools bleiben — Wenn ihr eine Automatisierung ausschaltet, könnt ihr OpenBase weiterhin im Chat darum bitten, in die Inbox zu schauen. Es fängt nur nicht mehr von selbst an.
Wie es im Workspace aussieht
- Konnektor verbinden — beim Connect zeigt OpenBase, welche Automatisierungen dabei sind.
- Die Automatisierungen laufen, sobald das Beobachtungsfenster für den Konnektor erreicht ist.
- Im Canvas erscheinen die Ergebnisse — mit klarer „via {Automatisierung}" Quellenangabe.
- Wer eine Automatisierung nicht mehr will, schaltet sie aus. Die Mail- oder Slack-Funktionen im Chat bleiben unverändert.
Warum es im Unternehmen funktioniert
Der härteste Punkt bei proaktiver KI ist Vertrauen: Was tut sie gerade für mich? Automatisierungen machen genau das sichtbar — als benannte, abschaltbare Aufgaben mit Freigabe für externe Aktionen. Keine Black-Box-Heuristik, kein „die KI hat das halt gemacht".
Mit welchen Konnektoren
Slack und Google Workspace bringen die ersten Automatisierungen mit. Weitere Konnektoren (Outlook, Confluence, Notion, HubSpot, Jira, Asana) folgen, jeweils mit ihren eigenen Automatisierungen.
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