Brand-Voice ist mehr als Tonalität
Eine gute Brand-Voice umfasst Tonalität, Anredeform, Wortliebe, verbotene Begriffe, Bildsprache, Beispielsätze und „Was wir nie sagen würden". Erst die Kombination macht eine KI markenkonsistent.
Fünf Fragen, mit denen ihr startet
- Du oder Sie? 2. Drei Adjektive für eure Stimme? 3. Drei Adjektive, die ihr nie sein wollt? 4. Welche Begriffe gehören zu euch, welche nicht? 5. Wie reagiert ihr auf schwierige Fragen?
Materialien hochladen, nicht abtippen
Statt Texte zu beschreiben, ladet bestehende Werke hoch: Pitch-Decks, Blog-Posts, alte Newsletter. Donna lernt aus echten Beispielen schneller als aus abstrakten Regeln.
Iterieren, statt einmal zu setzen
Eure Brand-Voice entwickelt sich. Donna sollte mitlernen, wenn ihr Outputs anpasst. Korrekturen werden zu Trainings-Signalen — nicht zu Trainings-Daten für andere Unternehmen.
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