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KI im Unternehmen souverän einsetzen: Was die EU braucht

Warum DSGVO und EU AI Act den Markt für AI Workspaces verändern — und wie ihr eure KI-Strategie EU-fest macht.

Die EU braucht eigene KI-Plattformen

Die meisten produktiven KI-Tools heute kommen aus den USA. Das war fünf Jahre lang der Status quo — und ändert sich gerade. EU AI Act, NIS2 und gewachsene Sensibilität für Datenhoheit machen es für Unternehmen riskant, sensible Workflows in US-Cloud-Tools zu schicken. Souveräne, EU-gehostete Plattformen sind nicht mehr Nische, sondern Anforderung.

Was bedeutet „souverän" konkret?

Hosting in der EU ist die erste Stufe. Die zweite ist, dass eure Inhalte nicht zum Trainieren der Modelle genutzt werden. Die dritte ist Auditierbarkeit — wer hat wann was gefragt. Die vierte ist Trennung der Tenants auf Datenbankebene, sodass kein anderer Kunde euer Wissen sehen kann.

Wie ein souveräner AI Workspace aussieht

Eine Plattform statt zehn Tools. SSO-Pflicht, EU-Hosting, vollständiges Audit-Log, native Konnektoren zu euren bestehenden Quellen, Brand-Voice eingebaut. Das ist OpenBase: ein AI Workspace, der genau für die Anforderungen europäischer Unternehmen entworfen ist.

Warum jetzt der richtige Moment ist

Die Mitarbeitenden nutzen heute schon KI — meist privat. Diese Schatten-KI in eine kontrollierte Plattform zu überführen ist der wichtigste KI-Schritt, den ein Unternehmen 2026 gehen kann. Nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung.

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